Regenerieren statt Reparieren

Hand auf’s Herz: Wer geht schon gerne zum Zahnarzt? Nicht wenige von uns tun diesen Schritt erst, wenn er unumgänglich ist. Denn Zahnheilkunde wird mehrheitlich als unangenehmes, aber unvermeidliches Reparieren aufgefasst und bei vielen Zahnärzten überwiegt handwerkliches Denken.

Dabei gibt es keine zweite medizinische Disziplin, die so viel Einfluss auf das Wohl des gesamten Organismus hat wie die Zahnheilkunde. Das liegt an den engen energetischen Verflechtungen der Zähne mit allen wichtigen Organen unseres Körpers. Zudem ist die Mundhöhle der Eingang zum Verdauungssystem: "Gut gekaut ist halb verdaut" sagt der Volksmund und trifft damit den Nagel auf den Kopf.

Chronische Infekte, Fremdkörper und störendes Material, vor allem Amalgam, wirken in der Regel auf den gesamten Organismus. Sie machen sich im Munde selten nicht bemerkbar und sind daher nur schwer zu entdecken. Werden Zahn-Störfelder erfolgreich saniert, bessert sich der gesundheitliche Zustand oft verblüffend schnell und selbst hartnäckige chronische Leiden lassen sich lindern oder komplett ausheilen.

In Wechselwirkung mit der Natur

Chronisch entzündete oder tote Zähne können wichtige Organe unseres Körpers schwächen. Nicht durchgebrochene Weisheitszähne und Entzündungen des Zahnhalteapparates belasten häufig das Immunsystem.

Quecksilber aus Amalgam lähmt nicht nur unsere Verdauung, es kann Gelenkentzündungen auslösen, Hauterkrankungen provozieren und unseren Energiehaushalt blockieren. Vor allem aber ist es ein schleichendes Nervengift, das unsere geistige Leistungsfähigkeit ständig herabsetzt und uns seelisch instabil macht. Auch anderes Material für Füllungen, Zahnersatz und Implantate kann unverträglich sein.

In der Natur gibt es keine Einbahnstrassen: Wie die Zähne unseren Körper beeinflussen, so können Störungen im Stoffwechsel, im Verdauungssystem oder im Hormonhaushalt Probleme im Kauorgan entstehen lassen. Karies und Parodontitis haben also mehr als nur lokale Ursachen. Um sein Gebiss widerstandsfähig gegen Zahnfäulnis zu machen, muss man beispielsweise das Säure-Base-Gleichgewicht ins Lot bringen.